Laufen Berichte Aktuelles

01.05.24 Nur 3 Tage nach dem Lauf in Bad Bergzabern war das Team des SVS mit 4 Läufern beim Lemberger Laufspaß am Start. Dieser Lauf ist zugleich der erste Wertungslauf für den Wasgaucup, einer Cupwertung, die für Ihre kräftezehrenden Läufe mit vielen Höhenmetern bekannt ist. Das sich der Lemberger Laufspaß mit seiner neuen Streckenführung über 10,5 Kilometer nahtlos an die noch folgenden Läufe des Wasgaucup angepasst hat, konnten Silke Ludmilla, Sebbi und Frank am eigenen Körper erfahren. Bei brütenden Temperaturen erfolgten nach relativ ebenen Start im weiteren Streckenverlauf immer wieder kurze aber giftige Steigungen, ehe bei Kilometer 8 eine richtig fiese und kräftezehrende Steigung zu überwinden war. Aber für unsere Läufer ist kein Berg zu hoch und so kam Sebbi als erster des Schönauer Teams in der Zeit von 1:02,36 Std. über die Ziellinie. Darauf folgte Ludmilla mit 1:07,38 und direkt danach Frank mit 1;07,59. Silke erreichte 1:09,28. Ohne Zweifel, Bad Bergzabern steckte noch in den Knochen. Dennoch, im Ziel waren alle gestarteten Läufer aus Schönau mit Ihrer erreichten Leistung zufrieden.

27.04.24 Unser Team war heute mit 4 Läufern beim 34. Kurstadtlauf in Bad Bergzabern am Start. Bei bestem Laufwetter ging es für Sigrid und Silke über 8 Kilometer mit 184 Höhenmeter, für Sebbi und Frank über 15,6 Kilometer und 401 Höhenmeter zunächst auf eine gemeinsame Runde durch die Bergzaberner Altstadt. Anschließend verlief die Strecke stetig steigend durch die umliegenden Wälder. Bei Kilometer 5 trennten sich dann die Strecken. Während Sigrid und Silke den höchsten Punkt Ihres Streckenverlaufes erreichten und rechts bergab zurück in den Ort abdrehen durften, ging es für Sebbi und Frank bis Kilometer 10 überwiegend bergauf. Hier zahlte sich das letzte Training aus, sodass die Steigung und auch der Rest der Strecke souverän gemeistert wurde. Am Ende stand für den SVS einer der erfolgreichsten Läufe seit der Gründung der Laufabteilung. In der Zeit von 49,53 Std belegte Silke den 1. Platz in Ihrer Altersklasse. Sigrid erreichte in der Zeit von 53,26 Std. den zweiten Platz und landete damit ebenfalls auf dem Treppchen. 2 Flaschen Wein und jede Menge Respekt waren der Lohn für diese tolle Leistung. Auch Sebbi und Frank waren mit Ihren Leistungen zufrieden. Sebbi, der zum allerersten Mal auf einer Strecke länger als 10 Kilometer startete, absolvierte die 15,6 Kilometer in 1:34,58 Std. Er erreichte als gesamt 39.er und 7. in seiner Altersklasse das Ziel. Nur kurz darauf nämlich nach 1:39,33 Std. erreichte Frank als 12.er in seiner Altersklasse das Ziel. Allen Läufern einen herzlichen Glückwunsch.

17.03.24 Die Saison ist eröffnet und das gleich mal wieder international. Beim Halbmarathon in Nancy war Frank am Start. Mit Ihm ca. 3600 !! weitere Läufer, die an diesem sonnigen Sonntag morgen nichts besseres zu tun hatten, als die Strecke von 21,1 Kilometer „laufend“ hinter sich zu bringen. Um es kurz zu machen, fantastische Kulisse rund um den Place Stanislas, tolle Strecke entlang der Meurthe und eine gute Versorgung auf der Strecke. An diesem Morgen passte einfach alles. Die angepeilten 2:15 Std. konnten deutlich unterboten werden. Kein Einbruch ab Kilometer 15 sondern ( unerwartet ob des frühen Trainingsstadiums ) einfach das Tempo von 5:40 Min/km bis zur Ziellinie durchgezogen. Das reichte um nach 2:00,47 Std. die Ziellinie zu überqueren. Ein toller Erfolg.

12.11.23 Als letzter Lauf der diesjährigen Wasgaucup Laufserie fand heute der Martinslauf in Hinterweidenthal statt. Die Farben des SVS hat hier Thorsten vertreten. Auf der schönen Waldrunde um die Hinterweidenthaler Sporthalle waren Bestleistungen aufgrund der Temperaturen rund um den Gefrierpunkt nicht zu erwarten. Dennoch schaffte Thorsten mit 50:00,3 Minuten eine achtbare Zeit und den 12 Platz in seiner Altersklasse.

Herzlichen Glückwunsch

11.11.23 Auf 2000 Jahre alten Spuren der Römer wandelten Silke und Frank für den SV Schönau bei der Veni Vici am Pont du Gard zwischen Nîmes und Uzès / Frankreich. Ein Rennen das Trail und Geschichte in verschiedenen Entfernungen vereint. Der Pont du Gard, das sind die Ruinen eines römischen Aquädukts, das fünf Jahrhunderte lang Wasser von der Eure-Quelle in Uzès nach Nîmes leitete. 50 Meter hoch und auf 3 Ebenen erbaut, ist er heute die höchste antike Aquäduktbrücke der Welt!

Bei der bereits 3. Veni Vici galt es, 4 verschiedene Entfernungen 13, 27, 44 und 72 Kilometer für die 7000!! Teilnehmer zu bewältigen. Die Strecken verliefen überwiegend über Single Trails steil, extrem steinig und wurzelig. Es ging bergauf und bergab über Granit Geröll durch das Garrigue Gebirge.

Bereits beim Start am Pont du Gard herrschte eine unfassbare Stimmung. Durch die schwierige Streckenführung wurden alle 3 Minuten immer nur 100 Starter auf die Strecke geschickt. Das hieß warten, bei wolkenlosem Himmel, 8 Grad. Die wartenden Läufer fröstelnden, doch der Moderator von France Bleu wusste, wie er den Sportlern einheizen konnte. Er spielte zu jedem Start einen Hit und die gesamte Menge tobte und jubelte. Es ging Meter um Meter in Richtung Start. Nun befanden wir uns in der Absperrung und wussten, dass wir die nächsten waren, die einen imposanten 13 km Lauf vor sich hatten. Wir liefen direkt über den mächtigen Pont du Gard und gleich mal 200 Stufen nach oben. Die geplante Laufzeit von 1 Stunde 35 wurde von uns dann gleich mal auf 2 Stunden hoch gesetzt.

Im Anschluss ging es durch einen Tunnel und dann weiter über schmale Wege durch die Strauchheidenformationen der Garrigue. Wir liefen über glatte steinige Böden, gesäumt von undurchdringlichen Pflanzen. Der Duft von Thymian, Rosmarin und Lavendel durchströmte die Luft.

Es gab selten eine Gelegenheit gehende oder unter Sauerstoffmangel leidende Läufer zu überholen. Man versuchte schneller, fast springend über Wurzeln oder Steine, vorbei an schräg wachsenden Bäumen, einen Weg zu finden, den einen oder anderen Teilnehmer zu überholen. Ging es bergauf und ein wenig einen Kamm entlang, konnte man einen sagenhaften Blick über die Garrigue einsaugen, einfach Wahnsinn!! Wir liefen bergab…plötzlich Stau-Stopp! Vorsicht, rutschige Granitsteine. Man suchte Steine die treppenartig waren und trotzdem rutschte man immer wieder weg. Hier blieben die Sportler diszipliniert hintereinander und alle im gleichen gehenden Tempo. Endlich unten…Der Lauf war mit 440 Höhenmetern beschrieben, die liefen wir aber nicht nur einmal. Kurz durchgeschnauft und wieder ging es Geröllwege bergauf. Auf den breiten Kämmen angekommen haben wir die mittlerweile stark wärmende Sonne und die Ausblicke genießen können. Wunderbar ließ es sich hier laufen, der Weg zeigte sich weit schlängelnd vor uns, endlich angenehmer. Doch was war das…schon wieder geht es links nach unten, wir waren doch froh endlich mal etwas am oberen Kamm entspannt zu laufen. Mittlerweile kannten wir die Laufprozedur, vorsichtig und trotzdem zügig über die rutschigen Granitsteine, Wurzeln und Achtung bei den schräg gewachsenen Bäumen. Bei Kilometer 8 kam der einzige Versorgungspoint in Sicht. Es gab nicht nur Wasser, sondern auch Orangen, Bananen und süßen Kuchen. Ein kurzer Stopp mit einer kleinen Verschnaufpause für viele Läufer. Nun wussten alle, nur 5 km bis zum Ziel. Na dann, erfrischt geht’s weiter. Am Weg änderte sich nichts, es wurde nur enger und schwieriger als vorher, fast im Slalom mussten wir uns um die dünn gewachsenen Bäume der Single Trails schlängeln. Nun schon geübt, versuchten wir wieder den einen oder anderen gehenden Läufer rücksichtsvoll zu überholen. Diszipliniert kündigte man sich an und bedankte sich natürlich fürs Platz machen, ohne den Sportler zu gefährden. Wir wurden auch sehr oft überholt und strauchelten manchmal am Wegesrand, damit der Platz zum Überholen für den Anderen reichte. Nun ging es nur noch bergab, wir wussten nun kann es nicht mehr weit bis zum Ziel sein. Jetzt wurden die Wege nur minimal angenehmer, etwas mehr Platz war zum Überholen und viele legten zum offensichtlichen Endspurt an. Wir liefen die gesamte Strecke als Team, obwohl Frank viel schneller hätte laufen können. Nun rief er mir kurz zu…dranbleiben!… dann schaffen wir es vielleicht unter 2 Stunden ins Ziel kommen. Na wenn es weiter nichts ist, das hab ich doch gut drauf. Es wurde die Geschwindigkeit etwas erhöht, weit kann das Ziel nun nicht mehr sein. Wir kamen unten an, die Streckenposten riefen uns zu…Das Ziel ist nur wenige hundert Meter. Der Pont du Gard war nur wenige Meter vor uns…wahnsinnig imposant, nochmal kurz Luft geholt und wie war die Parole? …dranbleiben…nochmal die ganze Lauftechnik auf den letzten Metern, die leicht bergauf gingen, aktiviert und an der jubelnden Menge vorbeigelaufen. Kinder die abklatschten spornten nochmal zu einem ganz kleinen Endspurt an. Das Ziel zeigte sich vor uns, wir erreichten den blauen Teppich. Der Moderator beglückwünschte jeden Finisher, das Ziel war erreicht, als Team, ohne Prozeduren…was für ein unbeschreibbares Gefühl. Die Uhr zeigte 1.59.59 Das Ziel, gesäumt von verkleideten Römern…jubelnden Zuschauern und wir waren DABEI!!!!! Jeder Zieleinlauf wurde natürlich über Webcam live übertragen und ist jederzeit abzurufen.

Am Ende waren es 14 Kilometer, die wir gelaufen waren. Da müssen die Römer wohl nochmal den Zollstock anlegen.

Wir bekamen unsere verdiente Medaille und wurden im Zielbereich wunderbar versorgt, mit Bier. Naja es gab natürlich auch Wasser, Früchte und Kuchen.

Es war ein anstrengender imposanter Lauf, wir waren dabei beim 3. Veni Vici Lauf am Pont du Gard. Es wird sicher einen 4. Lauf geben…Na Lust auf Spannung und Herausforderung? Hier ist der Link:

Für Frank ist es klar, wenn es passt, werden es nächstes Jahr 27 Kilometer.

Zwei Zahlen noch zum Abschluss, die bei diesem herausragenden Event höchst beeindruckend sind: Der schnellste Läufer auf der 72 km Strecke benötigte sagenhafte 6 Stunden und 5 Minuten. Das schaffst du mit dem Mofa nicht 😉 Der langsamste auf dieser Strecke benötigte für die Distanz 13 Stunden und 31 Minuten…..Der Mann lief in der Altersklasse 70+ . Unseren höchsten Respekt und Felicitation vor dieser Leistung.

5.11.23 La Meridienne heißt der 10 Kilometerlauf am Fuße der Pyrenäen in Tarbes/Ibos, bei dem sich die schnellsten Läuferinnen und Läufer für die französischen 10 Kilometer Meisterschaften in Paris qualifizieren können. Nun bin ich hier im Urlaub, da mache ich mal mit, sagte sich Frank, wohlwissend, dass er sich nicht qualifiziert. Vielmehr ging es darum, die Belastung nach Verletzung durch das letzte Fußballspiel langsam wieder zu erhöhen. Auf der relativ flachen Strecke waren die Ausläufer des Sturmes, der auf die westliche Atlantikküste Frankreichs traf, deutlich zu spüren. Und so ging es für die über 600 Starter auf eine ziemlich windige aber schöne Strecke, direkt auf die schneebedeckten Pyrenäen zu. Es wurden 2 Dörfer durchquert und dann ging es über Landstraßen zurück in das riesige Einkaufszentrum La Meridienne. Frank erreichte das Ziel nach 58:50 Minuten und landete im hinteren Mittelfeld. Nicht ganz die Wunschzeit, aber wichtig war, das verletzte Bein hat durchgehalten. Für die Insider: Der Sieger hatte trotz Sturm eine Zeit von 30:54 Minuten und die ersten 139 Läufer kamen alle unter 40 Minuten ins Ziel. Da kann man durchaus von einem starken Starterfeld sprechen.

18.10.23 Die Laufgruppe bedankt sich ganz herzlich beim Autohaus Freund für die großzügige Spende von Laufjacken für unser Team. Vielen Dank!

6.10.23 Ein Lauf der besonderen Art führte Silke, Sebbi, Thorsten und Frank in die französische Garnisonsstadt Bitche. Besonders war dieser Lauf aus vielerlei Hinsicht. Zugunsten der französischen Krebsliga veranstaltet, erfolgte der Start erst nach Einbruch der Dunkelheit um 20 Uhr. Aus diesem Grund war die Stirnlampe als Ausrüstungsgegenstand obligatorisch. Der Streckenverlauf führte zunächst durch die unbeleuchteten Wälder der Umgebung. Nach einer Runde, um das, der beleuchteten Festung gegenüberliegende Fort, ging es dann in den Ort. Nach einer knackigen Steigung wurde der „Garten des Friedens“ durchquert. Wer hier Aufmerksam links und rechts schaute, konnte die Ausstellungsstücke des Gartens im Halbdunkel erkennen, beispielsweise ein Fiat 500 mit großem Wohnanhänger, der mit Blumen verziert war. Nach einer Runde durch die Ortsmitte ging es dann eine langgezogene Steigung über Kopfsteinpflaster hinauf zur Festung. Ungewohnt aber einfach überragend verlief die Strecke dann zunächst durch einen Kinosaal und im weiteren Verlauf durch die unterirdischen Katakomben der Festung. Nach dem Verlassen der Kellergewölbe erreichte man den höchsten Punkt des Laufes. Direkt entlang an der Brüstung hatte man einen wunderbaren Blick auf das beleuchtete Bitche. Von hier ging es dann noch einen Kilometer bergab Richtung Ziel im alten Kasernenhof.

Welches Fazit können wir ziehen? Das bei dem Streckenverlauf für die insgesamt 301 Starter, keine persönlichen Bestzeiten über 10 Kilometer gelaufen werden, war klar. Darum ging es auch nicht. Hier standen der Spaß und der gute Zweck im Vordergrund und dennoch, Thorsten lief mit 51:51 Std. und 6 er seiner Altersklasse als Gesamt 68 er ins Ziel. Sebbi folgte mit 56:51 Std. als 113er und 14er in seiner Altersklasse. Beides waren aufgrund des wirklich schweren Streckenverlaufs super Zeiten. Im hinteren Mittelfeld landeten Silke und Frankdie sich die Zeit genommen haben, während des Laufes ein paar Eindrücke fotografisch festzuhalten. Daher ist die Zeit von 1:09,49 nicht wirklich aussagekräftig. Manchmal ist eben auch nur dabei sein schön.  Insgesamt war der Lauf von unseren französischen Freunden perfekt organisiert. Der Aufwand, der betrieben werden muss, um aus einem Lauf ein Fest zu machen, wissen wir sehr zu schätzen. All das ist herausragend gelungen. So gab es neben einem tollen Streckenverlauf, vor und nach dem Lauf Livemusik. Die Verpflegung der Läufer nach dem Ziel war ebenfalls prima. Als Erinnerung erhielt jeder Läufer noch ein Laufshirt (okay, es ist pink ;-)) und einen gravierten Holzblock als Pokal. Einen Pokal übergeben wir unserem Sportheim. Es war wieder mal einfach klasse dabei zu sein.

24.9.23 Nicht ganz so früh wie vor 14 Tagen ging es für Silke, Sebbi und Frank zum 10 Kilometer Lauf ins hübsche Weindörfchen Göcklingen. Das Wetter spielte wieder richtig super mit. Die Sonne strahlte bei 5 Grad mit dem Dreierteam um die Wette. Die Zielsetzung, einfach nur Spaß haben. Pünktlich um 9:30 Uhr ging es zunächst raus aus dem Ort und rein in die Weinreben. Nach einer etwa 1,5 Kilometer langen Steigung folgte der Streckenverlauf wieder in den Ort. Dort wurde es im Altstadtkern kurvig, ehe man über eine lange Gerade der Hauptstraße folgend wieder in Richtung Ziel unterwegs war. Geschafft waren im Ziel allerdings erst die Hälfte der Distanz. Daher ging es auf eine zweite Runde. Der Vorteil bei solchen Läufen: Man kennt im zweiten Teil die Streckenführung. Im Ergebnis standen im Ziel für Sebbi eine neue persönliche Bestzeit von 50:06 und ein 7er Platz in der Altersklasse. Glückwunsch hierzu!! Auch Frank schaffte mit der Zeit von 55:48 den 7en Platz in der Altersklasse. Auf das Podest lief wieder Silke. Mit einer Zeit von 56:55 wurde sie dritte in Ihrer Altersklasse und konnte als Siegprämie ein gutes Tröpfchen Grauburgunder mit nach Hause nehmen. Auch hier ein herzlichen Glückwunsch. Der nächste geplante Lauf ist nun am 6.10. um 20:00 Uhr in Bitche. Wir freuen uns drauf….

3.9.23 Man könnte den Bericht jetzt so beginnen: Sonntag morgen 5:30 Uhr was für ein Mist, der Wecker klingelt, nur um sich am Morgen einem 10 Kilometerlauf in Rülzheim zu stellen, Früh aufstehen, weit fahren und dann noch morgens um 9:00 Uhr schnell und weit laufen. Zugegeben vor dem Lauf hätte ich annähernd 1000 Ideen gehabt, die besser klingen.

Tatsächlich wurde es wieder eine Erfolgsgeschichte für den SVS. Trotz des frühen Termins war die Stimmung bereits im Auto großartig. Keine Spur von Müdigkeit und auch die Anfahrt an die Strecke des hervorragend organisierten Laufes klappte prima.

So ging es dann Punkt 9 Uhr bei bestem Laufwetter auf die herrliche Strecke durch den Rülzheimer Wald. Premiere hatten hier die neuen, vom Pfalzblick Wald Spa Ressort gesponserten Trikots für unsere Laufgruppe. Und das die Starter nicht nur für das Pfalzblick ordentlich Werbung machen können, sondern auch für die Laufgruppe des SV Schönau zeigte sich dann bei den Ergebnissen.

Schnellster im Team war Thorsten, der die 10 Kilometer in sagenhaften 45:42 Minuten meisterte.( Wer mal 10 Kilometer gelaufen ist, der weiß, dass dies eine superschnelle Zeit ist) Torsten belegte damit den 25 Gesamtplatz und den 4 !!!! in seiner sehr starken Altersklasse. Das ist einfach nur „Chapeau“, wir ziehen den Hut…

Als zweiter im Team überquerte Sebbi die Ziellinie. Auch hier zollen wir Respekt für den allerersten absolvierten 10er in einer Top Zeit von 51:13 Min.

Das Beste aus Schönauer Sicht kommt immer zum Schluss, dachte sich Silke. In einer Zeit von 55:13 Min. überquerte sie als 11 Frau in der Gesamtwertung und als Siegerin in Ihrer Altersklasse die Ziellinie. Also, herzlichen Glückwunsch zum 1 Platz. Wer da da wohl wen über die Ziellinie gezogen hat…..Nicht auszudenken, wenn Sigrid, der wir auf diesem Weg Gute Besserung wünschen, wieder fit ist. Zwei Platz 1 Läuferinnen im Team, beim SV Schönau läufts!

Und um das ganze abzurunden, es war richtig toll heute um 5:30 Uhr aufzustehen

Vorschau:

1.9.23 Silke, Sebbi, Thorsten und Frank werden am 3.9.23 die Farben des SV Schönau bei der LG Rülzheim vertreten. Der Startschuss zum 10 Kilometer Lauf erfolgt um 9:00 Uhr.

17.6.23 30 Grad, 370 Höhenmeter und 11,4 Kilometer

Das sind die Fakten zum Eyberglauf in Dahn. Für den SV Schönau war Frank am Start. Zunächst ging es vom Sportpark aus kräftezehrend ca. 5 Kilometer über Singletrails hinauf auf den Eyberg. Auf der anderen Seite des Gipfels ging es dann in ein langes steiles Gefälle und dann weiter über herrliche Waldwege dem Ziel entgegen. 1:16 Std und der 12 te Platz in der Altersklasse war aufgrund der hohen Temperaturen ein durchaus gutes Ergebnis.

03.06.23 Sigrid Scheibert läuft in Ihrem ersten 10 km Wettkampf auf den 1. Platz

Am 03.06.23 war es soweit. Der SVS startete zum allerersten Mal in seiner Vereinsgeschichte mit 2 Läufern zu einem 10 Kilometer Wettkampf. Im elsässischen Morsbronn war am 03.06.23 um 19:30 Uhr Wettkampftime. 133 Starter meldeten für den 10 Kilometerlauf, darunter Sigrid, die Ihren ersten Wettkampf überhaupt bestritt. Für Frank mit Lauferfahrung aus über 100 Wettkämpfen bedeutete der Start nach über 5 Jahren Pause eine Rückkehr auf die Laufbühne.

Nach dem Start am Sportplatz ging es auf eine Schleife durch Morsbronn und anschließend über den Radweg nach Durrenbach. Danach wurde das Geläuf auf einen Feldweg in Richtung Gunstett sehr steinig und uneben. Dies hinderte das, von ganz hinten gestartete Schönauer Duo nicht daran, Läufer für Läufer zu überholen. Mit einem unglaublich gleichmäßigen Schnitt von 5:40 min/km ging es in die Schleife durch den Freizeitpark Didiland. Vor der letzten Steigung die Hauptstraße hinauf konnten bei Kilometer 9 nochmal alle Kräfte mobilisiert werden, ehe die Ziellinie nach einer sehr guten Zeit von 56:36Std. überquert wurde. Für Sigrid bedeute die Zeit nicht nur eine persönliche Bestleistung, sondern auch den ersten Platz in Ihrer Altersklasse. Herzlichen Glückwunsch